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Apple killt iTunes


Zuerst haben wohl einige gedacht, dass es sich um einen schlechten Witz von Federighi handelt. Doch der smarte US-Amerikaner erklärt schnell, warum es Sinn macht nicht weiter auf iTunes zu setzen. iTunes ist als reine „Musiksammel-App“ gestartet und wurde dann schnell nach und nach um einige Funktionen wie dem Music Store, verschiedenen Synchronisierungsoptionenfür iPod, iPhone oder iPad, einem Radio sowie der Übertragung von Fotos, Videos und Podcasts erweitert. Jedes Jahr überschwemmen die User den Apple Support mit Vorschlägen für neue iTunes-Funktionen. Die Lösung liege aber nicht in iTunes, sondern in drei unabhängigen Applikationen, so Craig Federighi. Die drei separaten Programme setzten sich aus einer Musik, TV und Podcast App zusammen. Allen Skeptikernwird versprochen, dass die jahrelangsorgfältig angelegten Playlisten alle übertragbarsind – seien es im App-Store gekaufte Songs oder von einer CD eingeleseneLieder. Die Neuerungen sollen mit dem neuen BetriebssystemmacOS Catalina im Herbst kommen. So lange könnt ihr iTunes wie gewohnt weiter nutzen. 

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